Gerüst-Baustellen-Checkliste.
Alle wichtigen Punkte für Genehmigung, Sicherheit und Abnahme. Interaktiv abhaken, Fortschritt speichern, PDF exportieren.
Genehmigung & Behörden
Pflichten vor dem Aufbau
Sicherheitsprüfung
Vor der ersten Nutzung prüfen
Abnahme & Dokumentation
Nach dem Aufbau durch den Gerüstbauer
Während der Nutzung
Regelmäßige Pflichten
Fachbetrieb für Ihre Baustelle.
Wählen Sie Ihre Stadt und finden Sie geprüfte Gerüstbauer, die alle Sicherheitsstandards erfüllen.
Häufige Fragen zur Checkliste.
Benötige ich eine Genehmigung für mein Gerüst?
Ja, wenn das Gerüst auf öffentlichem Grund steht (Gehweg, Straße). Privat auf Ihrem Grundstück meist nicht. Denkmalschutzgebiete haben Sonderregelungen. Genehmigungsdauer: 2–4 Wochen.
Wer ist verantwortlich für die Sicherheit auf dem Gerüst?
Der Gerüstbauer ist für fachgerechten Aufbau verantwortlich. Der Nutzer (Bauherr/Firma) muss täglich auf offensichtliche Mängel prüfen. Bei Mängeln: Gerüstbauer sofort informieren.
Was muss bei der Abnahme des Gerüsts geprüft werden?
Stabilität, Geländerhöhe (mind. 1 m), Zwischenholm (45 cm), durchgehender Fußboden, ausreichende Breite (60 cm), Verankerung, keine sichtbaren Schäden. Abnahmeprotokoll vom Gerüstbauer verlangen.
Wie lange darf ein Gerüst stehen bleiben?
Standardmietzeit meist 4 Wochen. Verlängerung gegen Aufpreis möglich. Bei längerer Standzeit (>3 Monate) oft Rabatte verhandelbar. Kündigungsfrist für Abbau beachten (meist 1–2 Wochen).
Was kostet eine Gerüst-Genehmigung?
Kosten variieren je nach Stadt: €50–200. Dauer: 2–4 Wochen. Viele Gerüstbauer übernehmen die Beantragung gegen Aufpreis (€80–150). Bei öffentlichem Grund: zusätzliche Gebühren möglich.
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